In gemischten Gruppen wurde intensiv an konkreten Inhalten gefeilt: Neue Stationen, Aufgaben und Rätsel für beide Seiten der Grenze sind entstanden und wurden weiterentwickelt. Dabei ging es nicht nur um Ideen, sondern schon ganz konkret darum, wie der Pfad für andere Jugendliche erlebbar wird.
Neben der inhaltlichen Arbeit kam auch der Austausch nicht zu kurz – neue Perspektiven, viel Motivation und jede Menge Teamspirit inklusive.
Wir freuen uns auf die nächsten Schritte!
Das Projekt wird kofinanziert aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.